Chig Memories

CHIG DIARY
by John "Bro"
Chig #3

John Bro

"Stay with the Dead"

Mein erster Tag bei "Space: Above and Beyond"
3. November 1995

Ich konnte die Nacht zuvor kaum schlafen, dachte darüber nach diesen Morgen zur Arbeit zu gehen. Das ist für mich ziemlich typisch in diesem Geschäft. Es ist eine seltsame Kombination aus Aufregung und Angst. Auf der einen Seite ist da die Aussicht bei einer Hollywood Produktion mitarbeiten zu können. Auf der anderen Seite ... ich habe keinen Agenten und ich bin kein vertraglich gebundener Schauspieler. Also ist es unvermeidlich, dass ich wohl die besondere Behandlung erfahren würde, die es so oft als „extra“ dazu gibt. In diesem Geschäft sind wir die untersten Mitglieder der Nahrungskette und es ist eine Gewissheit das wir auch so behandelt werden. Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen dass Menschen mit höherem Status über diejenigen mit niedrigerem Status herrschen möchten. Nach Jahren in diesem Geschäft und der Tatsache dass ich gelegentlich ein unter Vertrag stehender Schauspieler in einem Ensemble war, bin ich zu wirklicher Verachtung dieses Stigmas das mit „extra“ bezeichnet wird, gekommen. Aber mit dem Worten des großen Hunter. S. Thompson: "Buy the ticket... take the ride."

Als ich mich um 5.30 Uhr morgens eintrug, sah ich auf meinen Gehaltsscheck und bemerkte das der Name der Serie 'SPACE: Above and Beyond.' war. Das führte dazu dass ich mich ein wenig dumm fühlte, da ich dieses Programm noch ganz schnell am Sonntag zuvor gesehen hatte und jetzt die Verbindung dazu realisieren musste. (duh!!) Dann las ich den Namen des Parts den ich spielen sollte ....'Chig.'

Verzweifelt bemüht wach zu bleiben, ging ich direkt zum Service und trank sofort über eine Gallone Kaffee. Eine Produktionsassistentin – eine hübsche, junge Frau namens Maria Battle, führte mich dann zum Lagerhaus wo alle Requisiten und Kostüme gelagert wurden. Dort fand ich 5 andere Jungs die herumstanden .... darauf wartend dran zu kommen und in diesem unangenehmen ‚Chig‘ Kostüm festgeschnallt zu werden. Also würden an meinem ersten Tag sechs von uns diese Alien Bösewichte darstellen.

Sie schienen eine nette Gruppe Jungs zu sein. Wie auch immer, da war die anfängliche „Sortierung nach oben“ auf die sich diese Männer gewohnheitsmäßig einzulassen schienen. Als ich das erste Mal Kristian Sorensen traf, war er offensichtlich ein 'gung-ho', ein militärischer Mann. John Austin spann gerade „Hollywood Babylon“ Seemannsgarn -- und er war offensichtlich in dieser Kunst der Konversation begabt. Sam Striger war ruhig und sagte wenig. Mit Jason Rock war es dasselbe. Bryan Rodgers und ich verstanden uns sofort gut und sobald wir im Kostüm waren, rannten wir zusammen auf der Suche nach einer Tasse Espresso davon.

Für die ersten Stunden hatten wir wirklich nichts zu tun. Nach einer Weile merkten die Produktionsassistenten dass wir nichts zum hinsetzen hatten, so dass sie einige Barhocker von dem hinteren Teil des Ladebuchtbereiches heranschleiften. Dann wurden wir „Chigs“ angewiesen hier zu bleiben, denn das wäre unser Wartebereich. Wir ließen die Zeit verstreichen, lernten einander kennen, tauschten Informationen über Jobs aus, erzählten uns Geschichten über unsere individuellen Erfahrungen in Hollywood, und hingen im Grunde nur so im Pferch herum.

Etwa gegen 10:30 Uhr, bekamen wir Besuch von einer größeren Gruppe männlicher und weiblicher Statisten, die Marines darstellten. Als wir mit einigen von ihnen sprachen, merkten wir schnell dass wir Chigs mehr Geld für diesen Gig verdienten als sie. Wir erwähnten das ihnen gegenüber nicht, aber wir fühlten uns dadurch in unserer Situation besser.

Gerade vor dem Mittagessen, ich stand auf dem Parkplatz auf der rückwärtigen Seite der Musikbühne, als
eine andere Gruppe Schauspieler die ebenfalls Marines darstellten, vorbei gingen. Ich konnte nicht anders als zu bemerken dass einer von ihnen ein Typ mit ziemlich langem Haar war. Das fiel mir sofort auf weil es merkwürdig war, besonders da die anderen Männer einen sehr kurzen militärischen Haarschnitt hatten.

Der Typ bemerkte dass ich in ansah und starrte zurück zu mir ... und stieß flüsternd einen Kraftausdruck aus. Ich schätzte es nicht besonders, sagte aber nichts dagegen. Stattdessen warf ich einen negativen starren Blick zurück in seine Richtung.

Ein wenig später, ich war zurück in unserem Wartebereich, als eben diese Person in den Raum kam. Dieses Mal warf er einen bösen , starren Blick in meine Richtung. Dann marschierte er flink in meine Richtung. Er kam mir so nahe, dass wäre ich ihm nicht aus dem Weg gegangen, er mir seine Schulter direkt in die Brust gerammt hätte. Die äußerste Respektlosigkeit seiner Taten, machten mich sauer und dieses Mal fluchte ich über ihn. Der Mann verhielt sich, als würde er mich nicht hören und setzte seinen Weg fort. Ich dachte nachher darüber nach und wurde noch ärgerlicher. Ich hatte genügend Respektlosigkeiten auf meinem Weg durch das Geschäft erfahren und ich dachte ernsthaft an eine hitzige Konfrontation mit dem Trottel. Ich entschied dass ich ihn suchen würde und wanderte überall auf dem Set herum, aber er war nirgends zu finden. Ich ging zum Garderobenraum, zum Ruheraum und ich ging sogar bis an die Grenze des Gebäudes auf der Suche nach dem Typen. Meine Verärgerung wuchs ständig und ich fühlte das ich es mir schuldig war mich in dieser Angelegenheit zu engagieren. Immer noch konnte ich den
Kerl nicht ausfindig machen.

Frustriert beschloss ich ihn aus meinen Gedanken zu vertreiben. Es war fast Mittagessenszeit, also beschloss ich für einen Moment zurück zum Garderobenraum zu gehen, so dass ich mich erkundigen konnte ob wir Chigs unsere Brustpanzerung während unserer Pausen abnehmen konnten oder nicht. Da die kürzeste Strecke vom Set und zu den Lagerhallen durch die Produktionsbürohalle war, ging ich durch diesen Abschnitt des Gebäudes und bemerkte ein großes Wandgemälde von den Stars der Show dass über dem Schreibtisch der Empfangsdame hing. 

Und in dem Bild .... mich zurück anstarrend .... und größer als im Leben .... war der Kerl mit dem ich diesen kleinen Zusammenstoß hatte. Ich war fassungslos und ziemlich erleichtert das ich ihn nicht erwischt hatte und ihm meine Meinung gesagt hatte. Ich wäre sicher gefeuert worden, hätte ich Rodney Rowland aufgehalten und ihn angebrüllt. (Während meiner ganzen Arbeit für die Show, gestanden wir einander niemals mehr soviel Zeit des Tages zu. Auf der anderen Seite, hatten wir auch keinen Zusammenstoß mehr.)

**

Das Mittagessen auf dem Set war sehr gut. Zuhause esse ich sicherlich nicht so gut. Wir Chigs saßen zusammen. Das war das erste Mal, dass ich die Gelegenheit bekam einen Blick auf die Stars der Show zu werfen. Als sie herauskamen, bemerkte ich sie. John Austin hatte etwas Wissen über die 'who's who' dieser Produktion und ganz allgemein wusste er welchen Job und welche Position die Leute hatten, die um uns herum saßen. Das half sehr viel, da ich eine klarere Vorstellung von den Leuten bekam, mit denen ich in Zukunft zu tun haben würde.

Nachdem wir mit Essen fertig waren, gingen wir Chigs zu dem Bereich zurück, wo wir den ersten Teil des Tages verbracht hatten. Da wir schon seit einigen Stunden nicht mehr für Aufnahmen gebraucht wurden, brauchten wir nicht wieder in den oberen Teil unserer Rüstung zu steigen. Also nutzten Brian, Jason, Sam und ich die Zeit um etwas herum zu laufen und uns die Produktionshallen anzusehen. Sie bestand aus vielen individuellen Sets, die alle in zwei separaten Lagerhallen aufgebaut waren. Wir sahen uns den Truppentransporter an, das Quartier des 58th, das Cockpit eines Hammerheads, die Krankenstation, den Navigationsraum der Saratoga ... und das persönliche Quartier von „Commodore Ross“. Es war durchaus eine kleine Tour und es dauerte eine Weile bis wir alles gesehen hatten. Wir vergaßen fast, dass wir eigentlich bei der Arbeit waren.

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Nur ein paar Stunden später, wurde die „Chig Crew“ in die hinteren Lagerhallen beordert. Unmittelbar vor diesem Meeting, zeigte einer der Garderobenleute (der unbenannt bleiben möchte) einem Teil von uns, dass es früher schon mal eine Gruppe Chigs gab, die aber alle aufgehört hatten. Wir wurden unterbrochen, bevor uns diese Person genauere Details geben konnte. (Wir fanden nie heraus, warum die früheren Chig-Darsteller aufgehört hatten).

Als wir komplett angezogen waren, wurden wir zu einem Mann geführt der unser Choreograph sein sollte. Er wurde extra angestellt um uns diese spezifischen Bewegungen beizubringen, damit es so aussah als würde unsere Gruppe wie ein Wesen denken und sich so bewegen – es wurde uns wie eine Art „Bienenstockmentalität“ beschrieben. Wie ich mich erinnere waren wir „Chigs“ davon gefesselt. Ich kann nicht für alle ‚Chig Rekruten‘ sprechen, aber da gab es noch ein Gefühl der Angst.

Es lag etwas militärisches darin. Einige von uns dachten wir würden getestet – dass wir in Wirklichkeit ein weiteres Casting durchmachten. Und wir fragten uns, wenn einige von uns nicht den Wünschen der Produktionsfirma entsprachen, ob sie uns entlassen würden.

So nahm es unsere Gruppe sehr ernst, und wir bangten ob wir den Test bestehen würden. Wir gingen an die Sitzung mit dem Choreographen heran, als ob unsere Jobs von ihm abhingen. Für die nächsten Stunden, waren wir Chigs in verschiedenen Räumen und probten wiederholt vorgegebene Schritte die entworfen wurden um uns eine echte Außerirdischen-like Bewegung zu geben. Wir wurden hinsichtlich unserer Körperlage, -position und Bewegungsschritte instruiert. Für mich sah es mehr wie ein Marschkapellen-Programm als nach einem militärischem Stil aus. Aber wenn es das war, was die Produzenten und Direktoren von uns wollten, dann gaben wir ihnen das. Gegen 6 P.M. durften wir eine kleine Pause machen. Dann wurden wir angewiesen, die Tanzschritte‘ die wir von den Produzenten und dem Direktor gelernt hatten, in voller Montur vorzuführen.

Meiner Erinnerung zufolge war dies das erste Mal, dass wir 6 gleichzeitig im vollen Kostüm waren. Es war fürchterlich warm im Inneren dieser Chig Outfits. Zuerst schalteten die Garderobenleute die kleinen Ventilatoren die in unseren Helmen eingebaut waren, ein. Aber das war ein Problem, denn wenn die Ventilatoren liefen, war es fast unmöglich die Anweisungen der Regie-Assistenten zu hören. Es wurde dann entschieden, dass die Ventilatoren ausgeschaltet werden und wir die Hitze aushalten müssten.

Etwa 20 Minuten später betrat der Regisseur (Winrich Kolbe ) zusammen mit den Produzenten (Morgan and Wong) den Bereich des Sets in dem sich die Schauspieler die die Chigs darstellten, aufhielten. Wir Chigs wurden angewiesen bewegungslos und in militärischer Formierung zu stehen.

Die Produktionsleute kontrollierten uns und diskutierten untereinander verschiedene Vorschläge. Der Choreograph rief uns zur Aufmerksamkeit und wir führten unsere Routine dann mehrmals vor den Zuschauern vor. Als wir fertig waren, kamen die Garderobenleute und nahmen uns unsere Helme ab. Ich erinnere mich an den emotionslosen Ausdruck auf den Gesichtern der Produzenten und des Regisseurs während sie untereinander sprachen. Es gab wirklich keinen Hinweis darauf ob sie positiv oder nicht reagierten. Wir Chigs wurden aus dem Raum geschickt und der Choreograph blieb bei den ‚großen Chefs‘. Zurück in unserem Aufenthaltsbereich, wurden wir angewiesen unsere Handschuhe und Brustpanzerung anzubehalten. Einige Momente später kam unser Choreograph wieder zu uns. Alles was er uns sagen konnte war das „sie (die Produzenten) darüber sprechen würden“.

Ich erinnere mich daran enttäuscht gewesen zu sein, dass wir diese Kostüme und diesen Choreograph für viele Stunden ertragen hatten, und die Reaktion nicht übermäßig positiv war. Ich bekam das Gefühl dass die Schauspieler die den Job vor uns hatten, ihnen ein paar ernsthafte Probleme bereitet haben mussten, so dass sie diese Einstellung uns gegenüber hatten die sie anscheinend hatten. An diesem Punkt war ich mir ziemlich sicher dass das ein einmaliger Deal wurde, aber ich glaubte schon wenigstens meinen Scheck für diesen Tag zu bekommen. Wir waren alle von der Folge der Ereignisse ziemlich enttäuscht. Wir haben wirklich alle unser Bestes
gegeben, aber an diesem Punkt bekamen wir nicht das geringste Feedback der Verantwortlichen wie wir es gemacht hatten.

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Zu diesem Zeitpunkt waren die Schauspieler die die Chigs darstellten schon über 12 Stunden auf dem Set und wir machten eine Menge Überstunden. Dann tauchte unser Choreograph von der anderen Produktionshalle auf und informierte uns dass er für den Rest des Tages freibekommen hätte. Ich bemerkte, dass der Hauptteil der Schauspieler die die Marines darstellten ebenfalls freibekommen hatte. Es sah langsam so aus, als hätten wir das alles für nichts durchgemacht. Ich rechnete fest damit dass man uns als nächstes nach Hause schicken würde.
Immer noch gab es kein Wort für uns. Wir standen immer noch in dem Bereich den man uns zugewiesen hatte. Ich wurde empört und zog ohne Erlaubnis meine ‚Chig Handschuhe‘ aus. An diesem Punkt, wir waren schon so lange in diesen fürchterlich unbequemen Kostümen am Set, ging unsere Laune den Bach runter. Wir fingen alle an unhöflich zu einander zu werden.

In der angrenzenden Soundstage waren sie nun dabei Spezialeffekt „Bomben“ detonieren zu lassen. Die erste erschreckte mich tatsächlich. Ich hätte es besser wissen müssen, aber ich hatte nicht damit gerechnet Explosionen hören zu müssen. Einer der Produktionsassistenten kam heraus und schrie 'Fire in the hole!'. Später kamen die Hauptdarsteller aus der Halle und eine von ihnen, eine junge Frau namens Lanei Chapman, erwähnte gegenüber den Garderobenleuten dass alle bis auf einen von ihnen für die Nacht entlassen worden seien. Nicht lange danach kam die Filmcrew ebenfalls heraus. Sie verließen alle das Gelände und wir Chigs saßen immer noch herum und spekulierten über unseren eigenen Status. Ein Pizzaliefertyp tauchte bald mit einer großen Bestellung auf, und wir wurden aufgefordert, eine Pause zum Abendessen zu machen. Ich erinnere mich daran gedacht zu haben dass das lustig war, weil wir abgesehen von der Choreographischen Sitzung, den ganzen Tag ‚Pause‘ gemacht hatten.

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Nach dem Essen war es ca. 21:30 am Abend. Wir gingen zurück in unsere Sektion und warteten weitere 30 Minuten. Dann wies der 2nd Assistant Director, eine Frau mit dem Namen Gere LaDue, die Garderobenleute an uns unsere Helme aufzusetzen, weil wir in der nächsten Einstellung gebraucht würden. Es gab einen Seufzer der Erleichterung zwischen uns Chigs. Denn die meisten von uns wunderten sich warum wir immer noch hier waren. Jedem von uns wurde ein seltsam geformtes Stück Fieberglas gegeben und es wurde uns gesagt dass das unsere
Gewehre waren. Für mich sah es wie ein gigantischer Dosenöffner aus. Und die Chighandschuhe waren so designed, dass es schwer war diese Requisite zu halten. Und wieder mussten wir herumstehen. Diesmal warteten wir auf die Beleuchtungs-Crew, damit sie ihre Einstellungen machen konnten. Dann kam der erste A.D., ein Mann namens Chris Stoia, zu uns herüber und erklärte uns die Szene. Uns wurde gesagt, dass wir einfach nur durch einen künstlichen Nebel gehen sollten, als ob wir auf Patrolie wären. John Austin war der erste in der Reihe, und so hatte er eine funktionierende Version des Chig-Gewehrs. Bevor sie Szene tatsächlich gefilmt wurde, instruierte man John wie er das Gerät bedienen musste. Als ich sah wie die Requisitenwaffe abgefeuert wurde, sah es für mich ziemlich käsig aus, aber die Spezialeffekte-Jungs versicherten uns dass es im Film „cool“ aussehen würde.

Wir wurden zurück in die Reihe beordert und der Director of photography gab der Crew ein Zeichen das er bereit für die Aufnahme war. Der Raum war ruhig und jeder außer den Schauspielern musste die Stage verlassen. Dann, gleichzeitig, hörte ich die P.A.'s alle schreien 'Picture up!! Rolling!!'. Ein anderer Mann schrie 'Sound!' -- und dann schrie der first A.D. 'Background!!' --- schließlich schrie der Regisseur 'Action!!'.

Die sechs Chigs liefen in einer geraden Linie von einer Seite der Stage zur anderen. Wir wiederholten dies weitere zwei mal, dann wurden wir zurück in unseren Wartebereich geschickt. Dort angekommen, durften wir unsere Rüstung bis zum Overall ausziehen. John Austin und mir wurde gesagt nur unsere Bein-Rüstung anzubehalten, und wir wurden zurück zur Soundstage geschickt. Dort drehten wir eine andere Szene. Die Kamera wurde auf den Boden gerichtet, wir liefen durch das Kamerafenster und alles was man von uns sah waren unseren Füße und einer eines Schauspielers (Morgan Weiser) der sich tot stellte. Dann wurden wir wieder von der Stage geschickt. Dieses Mal, John Austin war wieder in die komplette Rüstung gesteckt worden, nahm ich mir einen Sitz hinter der Bühne, aber in einer Position die es mir erlaubte alle weiteren Aktionen zu beobachten. Die nächste Szene war nur mit John Austin. Er wurde out-of-focus aufgenommen, weil der Regisseur wollte dass die Chigs so mysteriös wie möglich wirken sollten. John Austin feuerte ebenfalls einige Runden mit der Spezialeffekt-Waffe. Ich erinnere mich dass er sehr cool wirkte, als er aus dem künstlichen Nebel kam und feuerte. Und für einige kurze Momente fühlte ich mich wirklich gut, für einen großen Sender zu arbeiten der diese Show macht und dachte darüber nach das ich wirklich Teil einer großen Network Television Show war. Es linderte etwas vom dem Schmerz dieses Tages.


übersetzt von Silvia Felser

Quelle: Chig Memories 

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