Final Destination

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 Bist Du bereit, Dich dem Tod zu stellen?

Kristen Cloke ist es . . . James Wong und Glen Morgen werden es Dir zeigen.

 

Die Story:

Alex Brownin (Devon Sawa) checkt sich mit seiner Französischklasse von der High School für einem Trip nach Paris ein. In der Flugkabine, angeschnallt und fertig für den Start, hat Alex auf einmal eine starke Vorahnung. Er sieht, wie das Flugzeug kurz nach dem Abheben in einem Feuerball explodiert. Alex reagiert panisch und besteht darauf das alles sofort das Flugzeug verlassen. In dem Handgemenge, dass daraufhin entsteht, werden sieben Leute, darunter Alex, dazu gezwungen das Unglücksflugzeug zu verlassen.

Zurück in der Wartehalle, beobachten Alex, seine Freunde Billy (Seann William Scott) und Tod (Chad E. Donella), Clear (Ali Larter) , eine junge Frau die instinktiv Alex Warnung folgte, Carter (Kerr Smith) der wegen seines Spottes über Alex‘ Paranoia mit seiner Freundin Terry (Amanda Detmer) das Flugzeug verlassen musste und Ms. Lewton (Kristen Cloke), die Lehrerin die sich bereit erklärt hatte bei den ausgecheckten Schülern zu bleiben, sie alle beobachten wie Alex böse Vorahnung auf tragische Weise war wird und das Flugzeug in einem furchtbaren Feuerball explodiert.

Ironischerweise, auch wenn Alex Vorahnung Leben gerettet hat, plagen ihn nach dem Unfall Schuld und Zweifel. Sowohl seltsame Vorzeichen des Schicksals als auch das FBI verfolgen jeden seiner Schritte. Alex erkennt schließlich, dass er und die anderen Überlebenden irgendwie dem Tod entkommen waren, dass sie jedoch nicht mehr lange vor ihrem Schicksal fliehen können.

Clear freundet sich mit Alex an, aber keiner, nicht einmal sie, glaubt an Alex makabere Geschichte – nicht einmal als sie, Flüchtlinge der Vorsehung, einer nach dem anderen Opfer des unerbittlichen Schicksals werden.

New Line Cinema präsentiert Final Destination, ein übernatürlicher Thriller, der den Anschluß zu klassischen Filmen wie "The Omen" und "Rosemary’s Baby" bringen soll; Filme, in den Atmosphäre und versteckte Andeutungen einen großen Teil der Spannung aufbauen. Final Destination wurde geschrieben von Jeffry Reddick, Glen Morgen und James Wong und produziert von Warren

Die Produktion:

Die Produzenten Craig Perry und Warren Zide laß viele Skripte. "Auch wenn Final Destination als Treatment zu kam – es stach heraus," sagt Perry. "Sofort erkannte ich, wie allgemeingültig die Themen sind – das Gefühl wenn Du ein Flugzeug besteigst, dass Du Dein Leben in die Hände anderer legst – dass man dann diese Idee nimmt, weiterdenkt bis zu der Frage, wie das Schicksal mit unserem Leben interagiert an jeder roten Ampel, jeder Straßenecke.

Das ursprüngliche Treatment für Final Destination wurde von Jeffrey Reddick geschrieben. "Wir arbeiteten mit Jeff zusammen, um das Treatment zu entwickeln," erklärt Perry. " Die Geschichte hat verschiedene Stadien. Anfänglich hatten die Charaktere, die das Flugzeug verließen keine direkte Beziehung zueinander und suchten einander nur nach dem tragischen Vorfall auf. Wir veränderten dass, schufen logisch und organisatorisch eine Situation, in welcher High School Schüler im Mittelpunkt der Geschichte stehen, Ideen und Themen der Story werden über diese einzelne Personengruppe dargestellt."

New Line erwarb das Treatment mit Reddick, welcher den ersten Skriptentwurf schrieb.

"Wir wollten immer mit Glen Morgan und James Wong zusammenarbeiten," erinnert sich Perry, "aber sie waren zu dem Zeitpunkt nicht erreichbar." Nach einem Jahr dann hatten Morgan und Wong schließlich die Möglichkeit um sich das Projekt anzusehen und sie liebten den Entwurf.

"Glen und James wissen, wie man eine unheimliche Atmosphäre schafft – wie man Spannung mit einfachen, gewöhnlichen Dingen macht. Darauf basieren ihre Arbeiten in "The X Files" und "Millenium"," schließt Perry ab.

Der Eckstein der Geschichte war für Morgan und Wong die Faszination am Leben, am Tod und das Sein des Schicksals.

"Ich glaube, dass wir alle zu einem Zeitpunkt das Gefühl von Vorahnung schon erlebt haben. Wir haben einen Verdacht, ein Gefühl, und dann wird dieser Verdacht war," sagt Wong. Werden wir uns in diesem Moment unseres Schicksal bewußt – ein kurzer Blick in das Skript des Films, in dem wir mitspielen – und wenn es so ist, wer ist der Regisseur?

"Ursprünglich hatten wir eine Grundgeschichte," sagt Morgan. "Ich begann seltsame Vorkommen aus meinem eigenen Leben aufzuschreiben. Zum Beispiel: ich wartete am Vancour Airport auf meinen Flug als John Denver über die Lautsprecher zu hören war.

Ich erinnere mich wie zu mir selbst dachte "Hey, er starb doch bei einem Flugzeugabsturz – das ist ja verrückt." Wir schrieben eine Version dieser Erfahrung in das Skript (die Grundgeschichte).

Final Destination ist Wongs direktorisches Debüt. Wong war für "Musings Of A Cigarette Smoking Man", einer Episode der "X- Files", für einen Emmy nominiert. Mit dem Prduktionsdesigner John Willet schufen Wong und Morgan einen unverwechselbaren Wesenszug von Final Destination.

"Die Herausforderung", so erklärt Willet," war es etwas darzustellen das schleichend gruselig und störend ist – wo Du Dich seltsam fühlst --- aber nicht mit dem Finger drauf zeigen kannst.

Weiter als nur mit den offensichtlichen Mitteln – dunkle Farben, diffuse Beleuchtung, ungewöhnliche Kameraeinstellungen – haben wir noch mehr, wesentlich subtilere Dinge eingebaut. Erzwungene Blickrichtungen, Ecken die sich nicht bei 90 Grad treffen, wie es eigentlich sein sollte, Objekte, die irgendwie fehl am Platz zu sein scheinen – das sind einige unserer Techniken."

"Die Idee, Dinge ein wenig verdreht, außerhalb des Kameramittelpunktes zu zeigen, ist eine sehr subtile Darstellung, wie sich die Welt für die sieben Überlebenden verändert hat," sagt Produzent Warren Zide. " Die Art, wie die Sets genutzt wurden, um den geistige Verfassung des Charakters widerzuspiegeln wird hoffentlich eine gewisses Unbehagen im Publikum erzeugen."

"Die Sache, bei der wir uns von Anfang an einig waren ," sagt Wong, "war, dass wir keinen "Slasher" drehen wollten, in dem ein Typ im schwarzen Mantel oder irgendeine Art Monster die Jugendlichen verfolgt. Das gibt’s ja schon.

Ich war sehr aufgeregt, als wir beschlossen die Welt in ihrem Ganzen in den Dienst des Todes zu stellen; als unser Gegenspieler. Gegenstände des täglichen Gebrauchs und normale Vorgänge bekommen dann unheilvolle Ausmaße und es wird weniger interessant, ob die Charaktere sterben oder nicht, sondern viel mehr, wie sie sterben werden und inwieweit sie ihrem Tod entkommen können. Der Unterhaltungswert liegt somit mehr in "dem Weg" als "im Ziel" und mit der Voraussetzung, dass der Tod unvermeidlich ist, hat der Film auch eine philosophische Note."

"Es gibt Sequenzen in dem Film," sagt Perry," die speziell dafür gemacht wurden, um das Publikum zu verwirren. Ein Teil des Spaßes dieses Filmes ist es, sich die Sequenzen im Ganzen anzusehen und dann zu versuchen herauszufinden hmmm, wie wird der Charakter darauf kommen? Aber weit über den Thrillern und von denen gibt es eine Menge in Form von Horden böser Kräfte und den weiteren spannungsteigernden Filmgerüsten, gibt es einen Sinn, den wir nicht verneinen können. Denn es wird wichtig, wie wir unser Leben leben und welche Entscheidungen wir treffen. Es wird zum Leben im Moment – denn das – der Moment – ist wirklich alles, was wir haben."

"Die hintergründige Message des Filmes," schließt Morgan ab," ist, lebe ein gutes Leben – lebe Dein Leben intensiv. Ob wir im hohen Alter sterben, auf Grund eines Unfalls oder Krankheit, jeder von uns muß gehen. Ich hoffe das dieser Film sagt: Mach mit und genieße es."

Zu Kristen Cloke und ihrer Rolle:

 Kristen Cloke spielt Valerie Lewton, die Lehrerin die freiwillig mit den ausgecheckten Schülern zurückbleibt. Cloke traf Morgan und Wong, als sie in deren Fox Television Serie "Space Above and Beyond" brillierte. Cloke arbeitete des weiteren in "Millennium" mit Wong und Morgan zusammen.

"Ich habe unwahrscheinlichen Respekt vor Beiden," sagt Cloke. "Jim ist die Art von Direktor, der genau weiß, was er will. Als Schauspieler kann ich meinen Weg finden, indem man mir genau sagt, was ich zu tun habe und das macht er. Die Tatsache, dass er mit dem Film nicht weiter macht, bis er nicht alles so hat, wie er es haben will schafft ein sicheres Umfeld, welches mir erlaubt zu experimentieren und verschiedene Dinge auszuprobieren."

"Ich habe unwahrscheinlichen Respekt vor Beiden," sagt Cloke. "Jim ist die Art von Direktor, der genau weiß, was er will. Als Schauspieler kann ich meinen Weg finden, indem man mir genau sagt, was ich zu tun habe und das macht er. Die Tatsache, dass er mit dem Film nicht weiter macht, bis er nicht alles so hat, wie er es haben will schafft ein sicheres Umfeld, welches mir erlaubt zu experimentieren und verschiedene Dinge auszuprobieren."

Valerie Lewton ist der einzige erwachsene Charakter der dem furchtbaren Unfall entkommt und leidet unter der größer werdenden Angst und Sorge, als der Tod schließlich kommt, um sein Werk zu beenden.

"Am Anfang des Films," erklärt Cloke," scheint Valerie alles im Griff zu haben. Sie ist stark und keß – kontrolliert. Nach dem Unfall wird sie freizügig, wahrscheinlich mehr als irgendeiner der Jugendlichen und es ist eine schnelle, drastische Veränderung. Ich musste die Psychologie einer Person verstehen, die sich in einem Moment vollkommen verändern kann." Der Charakter, Valerie Lewton, hat immer im gleichen Haus gelebt, dem Haus, in dem sie geboren worden war. Sie lebte immer gut in ihrer <heilen Welt> und hat nun kein Werkzeug, um mit dieser extremen psychischen Belastung, unter der sie nach dem Unfall steht, zurecht zu kommen.

"Alex bringt sie dazu, dem Tod ins Gesicht zu sehen," sagt Cloke, "und das schockte sie. Sie fühlt, sie hat die Kontrolle über ihr Leben verloren."

Kristen Cloke (Valerie Lewton) ist eine Emmy nominierte Schauspielerin, welche Hauptollen in den Serien "Space: Above and Beyond" und Millennium" spielte.

Cloke hatte weiter eine Hauptrolle in der Disney Produktion "The 13th Warrior" mit Antonio Banderas.

Ab dem 17. März 2000 im Kino

 

Weitere Infos unter:

http://www.flight180.com

http://upcomingmovies.com

 

Gefunden von Jens R.

Recherchiert und aus dem Englischen übersetzt von Kathrin H.

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